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Franz Wieacker

Rechtshistoriker

Franz  Wieacker

Rechtshistoriker

Geboren am 5. August 1908 in Stargard (Pommern)
Gestorben am 17. Februar 1994 in Göttingen
Unterschrift
Franz  Wieacker

Wieacker vertritt in der Forschung das römische Recht und das deutsche Zivilrecht. Er hatte in diesen Fächern Profesuren an den Universitäten Leipzig, Freiburg im Breisgau und Göttingen.

Sein wissenschaftliches Hauptwerk gilt dem antiken römischen Recht. Wieacker hat sehr viele Einzelfragen aus diesem Bereich behandelt. Die Wissenschaft verdankt ihm aber auch eine große Gesamtdarstellung der Geschichte des römischen Rechts bis zum Ende der Republik. Er hat darüber hinaus jedoch auch ein Werk über die Geschichte des Privatrechts in der Neuzeit geschrieben und zahlreiche Probleme des Zivilrechts behandelt.

Aufnahme in den Orden 1969
Festvortrag
1988Recht und Moral in pragmatischer Sicht
Reden
1980Das Bild der Bundesrepublik Deutschland und deutscher Kultur im Ausland
Bildergalerie
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Franz  Wieacker in Bildern der Tagungen des Ordens

Übergabe des Ordenszeichens an Prof. Franz Wieacker im Amtszimmer des Göttinger Rektors am 28. Juni 1969
von links nach rechts: Prorektor Lohse, Rektor Voigt, Kurator Dahnke, Onrektor Meyer, Akad. Präs. Neumann (halb verdeckt), Ordenskanzler, Dir. d. M. PL. Inst. f. Gesch. Hempel, 2. Akad. Präs. Gruner, Prof. Wieacker, Prof. Siegel (Mitglied des Ordens)

Empfang beim Bundespräsident D. Dr. Gustav W. Heinemann in Bonn am 2. Juni 1970 in der Villa Hammerschmidt
von links nach rechts: Franz Wieacker, Carl Zuckmaver, Karl Ziegler, Hugo Friedrich und Marie Luise v. Kaschnitz

Zwischentagung in Nürnberg am 6. April 1971
von links nach rechts: Ordenskanzler Kurt Bittel. dahinter Hans Wimmer, Hans Rothfels, dahinter Karl Ziegler, Hans Kienle, dahinter Adolf Butenandt und Gerhard von Rad, Wolfgang Schadewaldt, Theodor Eschenburg. Werner Heisenberg, Walther Gerlach, im Vordergrund links: Rudolf Hillebrecht, rechts: Franz Wieacker

Sitzung des Ordenskapitels im Bundespräsidialamt in Bonn am 28. Mai 1975
von links nach rechts: Vorderansicht: Hugo Friedrich, Franz VVieacker, Theodor Eschenburg, vom Bundesministerium des Innern: Carl Gussone, Rudolf König, Rückansicht: Ordenskanzler, Rudolf Hillebrecht, Hans Rothfels

Kapitelsitzung im Bundespräsidialamt Bonn am 28. Mai 1973
Überreichung des Ordenszeichens an Sir Hans Adolf Krebs, von links nach rechts: Sir Hans Adolf Krebs, Ordenskanzler Kurt Bittel, Franz Wieacker, (vor ihm Hugo Friedrich, sitzend: hinter ihm Theodor Eschenburg, Walter Rossow, Walther Gerlach. Rudolf Hillebrecht (im Hintergrund)

Überreichung des Ordenszeichens an Golo Mann während der Kapitelsitzung im Bundespräsidialamt in Bonn am 28. Mai 1974
stehend von links nach rechts: Golo Mann, Theodor Schieder, Kurt Bittel, sitzend von links nach rechts: (Vorderansicht) Feodor Lynen, Walther Gerlach, Maria Wimmer, Adolf Butenandt, (verdeckt Werner Heisenberg und Franz Wieacker), Helmut Coing, Marie Luise von Kaschnitz

Empfang bei Bundespräsident Walter Scheel anläßlich der Jahrestagung in Bonn am 3. Juni 1975 in der Villa Hammerschmidt
von links nach rechts: Franz Wieacker, Hans Wimmer, Karl Rahner, Walther Gerlach, Theodor Eschenburg, Bartel Leendert van der Waerden, Wolfgang Gentner, (fast verdeckt Hans Erich Nossack), der Bundespräsident, Ordenskanzler Kurt Bittel, (fast verdeckt Helmut Coing), Sir Ronald Syme, Sir Adolf Krebs, Andreas Alföldi, dahinter: Hans-Georg Gadamer und Walter Rossow

Begrüßung im Audienzsaal des Rathauses der Hansestadt Lübeck am 4. Oktober 1975 durch Bürgermeister Kock anläßlich der internen Ordenstagung
Der Bürgermeister Kock, von links nach rechts: Rudolf Hillebrecht, Franz Wieacker, Frau Kock, (dahinter) Adolf Butenandt, Hans Erich Nossack, Frau Bittel, Stadtpräsident Gaul, Ordenskanzler Kurt Bittel

Empfang bei Bundespräsident Walter Scheel anläßlich der Jahrestagung in Bonn am 2. Juni 1976 in der Villa Hammerschmidt
von links nach rechts: Feodor Lynen, François-Louis Ganshof, Andreas Alföldi, Sir Hans Adolf Krebs, Emil Staiger, der Bundespräsident, (fast verdeckt) Theodor Eschenburg, Ordenskanzler Kurt Bittel, Franz Wieacker, Thrasybulos Georgiades, Carl Friedrich von Weizsäcker. Gruppe dahinter: Hans Erich Nossack, Manfred Eigen, Walter Rossow, Theodor Schieder, Frau Maria Wimmer

Empfang bei Bundespräsident Walter Scheel anläßlich der Jahrestagung in Bonn am 2. Juni 1976 in der Villa Hammerschmidt
von links nach rechts: Andreas Alföldi, Sir Hans Adolf Krebs, Emil Staiger, Frau Maria Wimmer, der Bundespräsident, Theodor Eschenburg, Ordenskanzler Kurt Bittel, Rolf Gutbrod, Franz Wieacker, Walter Rossow

Ordenstagung in Bonn am 29. Mai 1978, Gespräch mit dem Protektor des Ordens, Bundespräsident Walter Scheel, im Palais Schaumburg
von links nach rechts: Hansjochem Autrum, Bartel Leendert van der Waerden, Emil Staiger, Hans-Georg Gadamer, der Bundespräsident, Franz Wieacker, Sir Hans Adolf Krebs, György Ligeti, Rolf Gutbrod, Feodor Lynen, Manfred Eigen, Staatssekretär Paul Frank, Ministerialrat Rudolf König, Golo Mann, Ministerialdirektor Paul Döring, Rudolf Hillebrecht, Ordenskanzler Kurt Bittel, Andreas Alföldi, Maria Wimmer

Ordenstagung in Bonn am 29. Mai 1978, Gespräch mit dem Protektor des Ordens, Bundespräsident Walter Scheel, im Palais Schaumburg
von links nach rechts: Sir Ronald Syme, Ministerialdirektor Paul Döring, Rudolf Hillebrecht, Ordenskanzler Kurt Bittel, Wolfgang Gentner, Friedrich August von Hayek, Helmut Coing, Sir Ernst Gombrich, Adolf Butenandt, Hansjochem Autrum, Bartel Leendert van der Waerden, Emil Staiger, Hans-Georg Gadamer, der Bundespräsident, Franz Wieacker, Sir Hans Adolf Krebs

Öffentliche Sitzung am 3. Juni 1980 in der Aula der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn
von links nach rechts (Erste Reihe linke Seite): Sir Hans Krebs, Kurt Bittel, Andreas Alföldi, Bürgermeister Jürgen Endemann, Prof. Dr. Hans-Jacob Krümmel, Staatssekretär Dr. Siegfried Fröhlich, Frau Krümmel, Bundespräsident Prof. Dr. Karl Carstens, zweite Reihe: Hansjochem Autrum, B. L. van der Waerden, C. F. Frhr. von Weizsäcker, Sir Ronald Syme, Theodor Eschenburg, erste Reihe (rechte Seite): Sir Ernst Gombrich, Hans-Georg Gadamer, Elias Canetti, Rolf Gutbrod, Fritz Schalk (verdeckt), Theodor Schieder, Rudolf Hillebrecht, Walter Rossow, zweite Reihe: Franz Wieacker, Hans Wimmer, F. A. von Hayek, Gerd Meyer-Schwickerath, Maria Wimmer, Helmut Coing

Ordenssitzung in der Villa Hammerschmidt in Bonn am 30. Mai 1983
linke Seite: Franz Wieacker, Werner Reichardt, Manfred Eigen, Wolfgang Paul, George Kennan, Elias Canetti, rechte Seite: Lord Alexander Todd, Sir Ronald Syme, György Ligeti, Theodor Schieder, Rudolf Hillebrecht, Heinz Maier-Leibnitz, Adolf Butenandt

Ordenssitzung in der Villa Hammerschmidt in Bonn am 30. Mai 1983
von links: Helmut Coing, Franz Wieacker, Werner Reichardt, Manfred Eigen, Wolfgang Paul, George Kennan, Rolf Gutbrod, Elias Canetti, Walter Rossow, Gerd Meyer-Schwickerath., stehend: Adolf Butenandt, Györgi Ligeti

Begrüßung in der Villa Hammerschmidt durch Bundespräsident Prof. Dr. Karl Carstens anläßlich der Ordenstagung am 4. Juni 1984     
von links nach rechts: Sir Ronald Syme, George Kennan, Hans Georg Zachau, Manfred Eigen, Adolf Butenandt, Theodor Eschenburg, Leopold Reidemeister, Emil Schumacher, Rolf Gutbrod, Hansjochem Autrum, Sir Bernard Katz, Stephan Kuttner, Maria Wimmer, Eugène Ionesco, Hendrik B. G. Casimir, Franz Wieacker, Gerd Meyer-Schwickerath, Hans-Georg Gadamer, Golo Mann, Theodor Schieder, Kurt Bittel

Öffentliche Sitzung in der Aula der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität am 7. Juni 1988
Franz Wieacker während seines Vortrags

Öffentliche Sitzung in der Aula der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität am 30. Mai 1989
Übergabe des Ordenszeichens an Stig Strömholm, von links: Stig Strömholm, Ordenskanzler Helmut Coing, Franz Wieacker

Öffentliche Sitzung im Berliner Rathaus am 2. Juni 1992
Übergabe des Ordenszeichens an Bernard Andreae, von links: Franz Wieacker, Ordenskanzler Hans Georg Zachau, Bernard Andreae

1969
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1971
1973
1973
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